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Sparschweine die Geld sparen

Aktuelle Prämien für Krankenkasse 2017 vom BAG veröffentlicht

Im Schnitt zahlen die Schweizer 2017 4,5 Prozent mehr für Ihre Grundversicherung im Monat. Kinder zahlen sogar 6,6 Prozent mehr. Mehr dazu finden Sie hier. Wenn Sie jetzt schon Ihre Beiträge berechnen wollen und eine günstigere Krankenkasse finden möchten, nutzen Sie bitte den Krankenkassenrechner 2017.

Gesundheitswesen und Krankenkassen in der Schweiz

In der Schweiz herrscht Krankenversicherungspflicht. Diese gilt für jeden, der in der Schweiz wohnhaft ist. Wer seinen Wohnsitz in die Schweiz verlegt, muss sich innerhalb der ersten drei Monate nach Ankunft in der Schweiz bei einer Krankenkasse versichern. Grundlegend unterscheiden Krankenkassen in der Schweiz zwischen der obligatorischen Grundversicherung und Zusatzversicherungen.

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Die obligatorische Grundversicherung in der Schweiz

Das Krankenversicherungsgesetz (KVG) schreibt vor, dass jede in der Schweiz wohnhafte Person bei einer Krankenkasse seiner Wahl eine obligatorische Grundversicherung abschließen muss. Die obligatorische Grundversicherung der Krankenkasse deckt grundlegende Leistungen ab, im Falle von Krankheit, Unfall und Mutterschaft. Die im Rahmen der Grundversicherung erbrachten Leistungen sind gesetzlich geregelt und bei allen Krankenkassen einheitlich. Ein Krankenkassen Vergleich lohnt sich allerdings trotzdem, denn im Gegensatz zu den Leistungen sind die Beiträge nicht gesetzlich vorgeschrieben, sodass man bei unterschiedlichen Krankenkassen für die gleichen Leistungen unterschiedlich hohe Prämien bezahlt.
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Leistungen der obligatorischen Grundversicherung

Die Leistungen der obligatorischen Krankenversicherungen müssen die Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit erfüllen. Bei dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) ist einsehbar, wofür die Leistungen verwendet werden.
Die obligatorische Grundversicherung deckt die grundlegende gesundheitliche Versorgung ab. Darunter fallen Kosten für Behandlung und Arzneimittel im Krankheitsfall und nach Unfällen. Darüber hinaus bezahlt die Krankenkasse die Kosten von Entbindung und Abtreibung. Zahnarztkosten übernimmt die Krankenkasse in der Grundversicherung in der Regel nicht. Die versicherte Person muss bei einer medizinischen Behandlung stets Vorkasse leisten. Er bezahlt die erhaltenen Leistungen aus eigener Tasche und kann sich diese später von der Krankenkasse erstatten lassen.

 

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Aufnahme in Krankenversicherung obligatorisch

Jeder Bürger muss obligatorisch eine gesetzliche Krankenversicherung abschließen. Wer einen erhöhten Versicherungsschutz genießen möchte, muss freiwillige Zusatzversicherungen abschließen. Niemand darf von einem Krankenversicherer abgelehnt werden, eventuelle Nachteile für ein Unternehmen werden von einem Fond ausgeglichen.

Franchise bei der Krankenversicherung

Franchise bezeichnet einen jährlichen Festbetrag. Bis zu diesem Betrag müssen Versicherte die Kosten ärztlicher Versorgung selbst zahlen. Die Franchise beträgt für Erwachsene (ab 18 Jahre) mindestens 300 Franken. Versicherungsnehmer haben die Möglichkeit, die Franchise freiwillig zu erhöhen und können dadurch die monatlichen Beiträge reduzieren. Für Kinder und Jugendliche ist eine Franchise nicht vorgeschrieben.

Selbstbehalt bei der Krankenversicherung

In der Schweiz zahlen Krankenversicherte grundsätzlich zehn Prozent der Behandlungskosten selbst. Für Medikamente, die man durch zugelassene günstigere Generika ersetzen könnte, fallen gar 20 Prozent Selbstbehalt an. Allerdings ist die Höhe des Selbstbehalts gedeckelt. Für Erwachsene liegt die Jahresobergrenze bei 700 Franken, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre beträgt der Selbstbehalt maximal 350 Franken pro Jahr. Für Schwangere gilt eine Ausnahmeregelung. Zwischen der 13. Schwangerschaftswoche und der neunten Woche nach der Geburt wird kein Selbstbehalt fällig.

Wo Krankenversicherung abschließen?

Das Wo in dieser Frage bezieht sich weniger auf die Krankenkasse selbst als vielmehr auf den Ort. Generell besteht bezüglich der Krankenkasse Wahlfreiheit. Die einzige Einschränkung ist, dass die Krankenkasse in dem Kanton aktiv ist, in dem der Versicherungsnehmer wohnt.
Ist eine Krankenversicherung beispielsweise in der gesamten Schweiz außer dem Kanton Luzern aktiv, kann man sich bei diesem Anbieter nicht versichern, wenn man im Kanton Luzern wohnt. Das hängt auch damit zusammen, dass die Krankenkassen nur die Kosten medizinischer Behandlungen übernehmen, welche im Wohnkanton des Versicherungsnehmers erbracht werden. Ausnahmen bestätigen an dieser Stelle die Regel, denn sollte eine Behandlung aus medizinischen Gründen außerhalb des Wohnkantons durchgeführt werden müssen, übernimmt die Krankenkasse die Kosten trotzdem. Das ist auch bei akutem Behandlungsbedarf der Fall, bspw. nach einem schweren Unfall oder einem akuten Herzanfall.
 

 

Krankenkassenbeiträge

Die Krankenkassenbeiträge, auch Prämien genannt, zahlt jeder versicherte selbst. Die Festlegung der Höhe der Prämien ist den Krankenkassen, abgesehen von einigen gesetzlichen Rahmenbedingungen, selbst überlassen. Was eine Krankenversicherung kostet, lässt sich demnach nicht pauschal beantworten, zumal die Beitragshöhe von vielen Faktoren beeinflusst wird.

Je nach Kanton oder Prämienregion (Regionen mit eigener Prämienregelung innerhalb großer Kantone werden Prämienregion genannt) kann die gleiche Krankenversicherung unterschiedlich viel kosten. Hinzu kommen noch Faktoren wie das Alter des Versicherungsnehmers, sowie dessen Einkommen und Familienstand. Wer sich aufgrund von zu geringem Einkommen keine Krankenkasse leisten kann, kann in seinem Kanton Prämienverbilligung beantragen.
Die Höhe der monatlichen Prämien kann man auch durch Ausschlüsse bestimmter Versicherungsleistungen senken. Eine Möglichkeit ist die Erhöhung der Franchise zugunsten niedriger monatlicher Prämien. Viele Versicherungen bieten auch ein Hausarztmodell (HMO) an. Zwar verzichtet man dabei auf die freie Arztwahl, jedoch sinken die Beiträge und der Hausarzt kann im Einzelfall entscheiden, ob er die Behandlung durchführt oder ob ein Facharzt zu konsultieren ist.

Private Zusatzpolicen zur Krankenversicherung

Krankenkassen dürfen Versicherungsanträge der obligatorischen Grundversicherung nicht ablehnen, ganz im Gegensatz zu Zusatzversicherungen. Hier ist es der Krankenkasse freigestellt, wen sie zu welchen Konditionen versichern und ob die jeweilige Person überhaupt zusatzversichert wird. Man unterscheidet zwischen Ambulanter- und Spital-Zusatzversicherungen. Eine ambulante Zusatzversicherung weitet den Versicherungsschutz in vielen Bereichen aus. Darunter fallen zum Beispiel Zahnbehandlungen oder Leistungen von Augenärzten / Optikern, sowie die Kostenübernahme alternativer Medikamente.
Die Spital-Zusatzversicherung erweitert den Versicherungsschutz auf dem Gebiet stationärer Behandlungen in Spitälern. Je nach Unterart der Spital-Zusatzversicherung übernimmt die Krankenkasse die Kosten eines Doppel- oder Einzelzimmers. Darüber hinaus hat man je nach Krankenversicherung auch das Recht auf Behandlung durch den Ober- oder Chefarzt des Spitals. Hier finden Sie unseren Ratgeber um die beste Zusatzversicherung zu finden.

Mehr als vier von fünf Schweizern greifen zusätzlich zur obligatorischen Krankenversicherung auf private Zusatzpolicen zurück. Die Kunst ist es dabei, einen ökonomischen Mittelweg zwischen Über- und Unterversorgung zu finden. Neben der bereits erwähnten Zahnzusatzversicherung gibt es eine ganze Reihe von Absicherungen, die über die Grundversicherung hinausgehen:

  • Ambulante Zusatzversicherung: Hierbei werden mehrere Zusatzleistungen zusammengefasst, unter anderem normalerweise psychotherapeutische Behandlungen, die Übernahme von ansonsten nicht erstattungsfähigen Medikamenten und Hilfsmitteln, Vorsorgemaßnahmen, Brillen und Kontaktlinsen, Transport- und Rettungskosten sowie Rechtsschutz zu Gesundheitsfragen. Ungefähr die Hälfte der Schweizer machen von dieserzusätzliche Absicherung Gebrauch.
  • Zusatzversicherung für das Spital: Die sich in mehrere Möglichkeiten gliedert:
  • a.)Mit einer freien Spitalwahl in der ganzen Schweiz werden eventuelle Mehrkosten aufgefangen, wenn die Behandlung teurer ist als in dem eigenen Kanton. Hier sollte sich der Verbraucher informieren, wie hoch die Sätze an seinem Wohnort sind. Zumeist ist ein solcher Schutz in Großstädten wie Basel oder Zürich weniger notwendig als in kleineren Orten.
    b.)Auch die Unterbringung innerhalb des Hospitals kann vertraglich genau fixiert werden. So ist es möglich, sich von einem Chefarzt behandeln zu lassen und entweder halbprivat in einem Zwei-Bett-Zimmer oder privat in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden. Sollte das Spital überfüllt sein, ist es jedoch nicht garantiert, dass der Versicherte das gewünschte Zimmer erhält. Die Einquartierung in einem Ein- oder Zwei-Bett-Zimmer muss nicht mit der Chefarztbehandlung verbunden sein. Eine sogenannte Hotel-Versicherung fokussiert sich nur darauf, eine Unterbringung in einem Mehrbettzimmer zu vermeiden. Mit dem Angebot „Flexibler Spitalzusatz“ können Schweizer im Übrigen vor Ort wählen, ob sie in einem Ein-, Zwei- oder Mehrbittzimmer schlafen möchten.

  • Zusatzpolice für alternative Heilmethoden: Viele Heilmethoden sind auch in der obligatorischen Krankenversicherung in der Schweiz anerkannt. Wenn der gewünschte Heilpraktiker jedoch nicht auf der Therapeutenliste aufgeführt ist, kann der Patient über eine zusätzliche Versicherung nachdenken.

 
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Welche Krankenversicherungen gibt es?

Über das Bundesamt für Gesundheit lässt sich jedes Jahr eine Liste der zugelassenen Krankenversicherungen begutachten. Dort lässt sich auch einsehen, ob das bevorzugte Unternehmen in dem eigenen Wohnkanton tätig ist. Nur wenn das der Fall ist, darf sich der Bürger für diesen Versicherer entscheiden. Zwar sind die Leistungen bei allen Unternehmen per Gesetz gleich, preislich gibt es jedoch große Unterschiede. Das belegen die kantonalen Durchschnittsprämien, die ebenfalls durch das BAG veröffentlicht werden. Auch Kleinkinder müssen versichert werden, anders als in Deutschland oder Österreich gibt es keine Familienversicherung.
Die Prämie der obligatorischen Krankenversicherung bemisst sich nur nach dem Kanton. Innerhalb dieses Gebiets ist der Beitrag bei einem bestimmten Versicherer jedoch für alle Bürger einheitlich. Wer wenig verdient oder arbeitslos ist, kann im Übrigen Prämienverbilligungen beantragen.

Beste Krankenkasse finden

Wenn eine neue Krankenversicherung benötigt wird, versucht man natürlich die beste Krankenkasse zu finden. Neben Freunden und Bekannten können hier auch Testergebnisse herangezogen werden. In regelmäßigen Abständen testen unterschiedliche Institutionen viele Krankenkassen und können vor allem das Thema Prämienstabilität gut bewerten. Da die Leistungen in der Grundversicherung identisch sind, lohnt sich hier ein Vergleich der Testsieger besonders.

Krankenkasse und Zusatzversicherung kündigen

Wer seine Krankenkasse kündigen möchte muss sich an bestimmte Fristen halten. Die gesetzlichen Kündigungsfristen der Grundversicherung unterscheiden sich jedoch stark von den Fristen der Zusatzversicherungen. Zudem sind beide Versicherungen voneinander unabhängig. Auf oeffentliche-krankenkasse.ch finden Sie neben der Kündigung der klassischen Krankenversicherung auch die wichtigsten Fakten auch zum Thema Zusatzversicherung kündigen.

Genauso wie für die Eidgenossen ist die Schweizer Krankenkasse für Auswanderer ebenso obligatorisch. Doch wer neu in die Schweiz zieht, denkt häufig nicht als erstes an seinen Versicherungsschutz. Dabei kann die Krankenkasse für Auswanderer nur bis zu einer bestimmten Frist selbst gewählt werden. Zudem ist ein reibungsloser Übergang des Versicherungsschutzes aus zwischen der alten und neuen Heimat wichtig. Die Redaktion von Oeffentliche-krankenkasse.ch klärt auf, wie der Wechsel in die Schweizer Krankenkasse für Auswanderer gelingt und wie dabei Geld gespart werden kann.

Krankenkasse für Auswanderer Pflicht

Die Krankenkasse ist auch für Auswanderer verpflichtend und muss daher als erste Police zwingend abgeschlossen werden. Private Policen wie eine eventuelle Haft- oder Unfallpflichtversicherung wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung müssen erst im nächsten Schritt geplant werden.
 
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Krankenkasse für Auswanderer: Frist einhalten

Drei Monate haben Auswanderer Zeit, um sich bei einer Schweizer Krankenkasse in der sogenannten Grundversicherung zu schützen. Diese Frist beginnt mit der Ankunft in dem Land, also auch für Menschen, die noch keine gültige Aufenthaltsgenehmigung haben. Das ist in dem Schweizer Krankenversicherungsgesetz (KVG) festgelegt und gilt für alle Mitglieder aus der Familie. Jede Person muss ihre Grundversicherung einzeln regeln, eine Absicherung für die ganze Familie ist nicht vorgesehen. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren sind jedoch geringe Beitragssätze vorgesehen. Wer sich als Auswanderer nicht innert drei Monaten bei der Krankenkasse anmeldet, wird von der ortsansässigen Behörde einer beliebigen Krankenkasse zugeteilt. Das hat den Nachteil, dass der Versicherungsnehmer dadurch unter Umständen höhere Prämien für einen gleichwertigen Schutz zahlen muss.
Für die Übergangszeit, bis die Krankenkasse den Auswanderer aufgenommen hat, empfiehlt es sich, den Versicherungsschutz aus der alten Heimat beizubehalten. So können in Ruhe alle Formalitäten geregelt werden. Allerdings sollte vorher mit dem Versicherer aus dem Heimatland geklärt werden, wie lange die Krankenkasse für Auswanderer in einem anderen Land Bestand hat.

Krankenkasse muss jeden Auswanderer aufnehmen

Die gesetzlich vorgeschriebene Grundversicherung wird von über 80 anerkannten Krankenkassen auch für Auswanderer angeboten. Überwacht werden die Unternehmen vom Bundesamt für Gesundheit (BAG). Die Krankenkasse ist stark reglementiert: Niemand darf vom Versicherungsschutz ausgeschlossen werden und die Leistungen sind für alle einheitlich. Abgedeckt sind durch die Krankenkasse für Auswanderer und Ur-Schweizer die ambulante Behandlung in der Arztpraxis sowie auch die stationäre Krankenpflege im Spital. Ebenso werden anerkannte Medikamente, die Krankenpflege daheim im sogenannten Spitex, Laboruntersuchungen, medizinisch notwendige Transporte und Präventionsmaßnahmen.

Krankenkasse für Grenzgänger

Wer eine Arbeit in der Schweiz aufnimmt, jedoch seinen Wohnsitz weiter im Ausland behält, ist ebenso versicherungspflichtig. Eine gleichwertige oder hochwertige Krankenversicherung im Ausland entbindet prinzipiell nicht von der Pflicht, sich in der Schweiz zu versichern. Diese Regel für Grenzgänger gilt für den EU- und EFTA-Raum, also etwa für Pendler aus Deutschland oder Österreich.
In den ersten drei Monaten besteht durch das bilaterale Abkommen aus dem Jahr 2002 für Grenzgänger aus EU-Ländern ein Optionsrecht. Das heißt, dass der Grenzgänger selbst wählen kann, ob er die Schweizer Grundversorgung nutzen möchte oder ob er weiterhin in seinem Land versichert bleiben möchte. Diese Option ist nur in den ersten drei Monaten nach der Grenzgängerbewilligung gültig und setzt voraus, dass die Krankenkasse auch für anfallende Kosten in der Schweiz aufkommt. Zudem darf es nur einmal ausgeübt werden. Der Grenzgänger muss in jedem Fall von sich aus aktiv werden: Verstreicht das Optionsrecht, wird er ähnlich wie der Auswanderer nach drei Monaten von amtlicher Stelle automatisch einer beliebigen Krankenkasse zugeordnet.

 
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Die Initiative für eine öffentlich-rechtliche Krankenkasse in der Schweiz ist knapp gescheitert. Auf dieser Domain befand sich damals der Internetauftritt der Initiative. Jetzt entsteht hier ein großes Informationsportal über das Schweizer Krankenkassensystem.

Hier finden Sie einige Artikel zur Volksabstimmung über eine öffentliche Krankenkasse:

http://www.politnetz.ch/abstimmungen/2014-09-28/999/offentliche-krankenkasse

 

 

Besuchen Sie auch weitere Projekte unserer Redaktion in Deutschland:

www.rechtsschutzversicherungtest.de

www.berufsunfaehigkeitsversicherung-test.de

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