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Krankenkassenwechsel bei Versicherten der Avanex, Sansan, KMU und Wincare.

Krankenkassenwechsel bei Versicherten der Avanex, Sansan, KMU und Wincare.

Auf dem Schweizer Krankenkassenmarkt tut sich was. Mehr als eine halbe Million Schweizer müssen zum Januar 2017 ihre Krankenversicherung wechseln. Grund ist die Fusion mehrere Krankenkassen. Für die Betroffenen wird es von der neuen Krankenversicherung ein Übernahmeangebot für die Kunden geben. Wie das Onlineportal comparis berichtet, müssen ca. 570.000 Schweizer sich eine neue Krankenkasse suchen. Der Grund ist die Eingliederung / Fusion einiger Tochterkrankenkassen in den Mutterkonzern. Bereits in den letzten Monat gab es immer wieder Berichte, dass die Krankenkassenprämien in den kommenden Jahren weiter steigen werden. Auch die Krankenkassenpleite der Kolping Krankenkasse bestätigt die angespannte Lage bei den Versicherern….

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Kolping Krankenkasse Pleite: Entwarnung für Versicherte und Mitarbeiter

Kolping Krankenkasse Pleite: Entwarnung für Versicherte und Mitarbeiter

  Die Krankenkasse Kolping ist pleite und wird von Sympany geschluckt. Aufgrund von Missmanagement ist Kolping in finanzielle Schwierigkeiten geraten, sodass alle Aktien des Unternehmens an die Konkurrentin an Basel übertragen musste. Für die 17.000 Versicherten ändert sich zunächst nichts. Nach 131 Jahren schließt die Krankenkasse Kolping ihre Tore, zumindest als eigenständiges Unternehmen. Wie der Vorstand bekannt gab, wird Kolping-Präsident Leutenegger am 21. Juni die letzte Generalversammlung der Kolping leiten. Die Fusion mit der Sympany wird auf dieser Sitzung endgültig vollzogen. Missmanagement: Um über 7 Millionen Franken verrechnet Die Probleme der Kolping sind durchaus hausgemacht. Das Management gab die Devise…

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700.000 Eidgenossen wechselten 2016 ihre Krankenkasse

700.000 Eidgenossen wechselten 2016 ihre Krankenkasse

700.000 Eidgenossen haben zu Beginn des Jahres 2016 ihre Krankenkasse gewechselt. Zu diesem Ergebnis kommt das Meinungsforschungsinstitut GfK im Auftrag von Comparis. Die Experten gehen demnach von einer Wechselquote von 8,6 Prozent aus. Besonders wechselfreudig ist die junge Generation. An der repräsentativen Umfrage im Dezember 2015 nahmen 4.000 volljährige Schweizer aller Altersklassen (18 bis 75 Jahre) teil. Schon seit 2012 erkundet Comparis die Wechselbereitschaft der Schweizer, die sich seit 2012 stets vergrößert hat. Westschweizer wechselten am häufigsten In diesem Jahr entschieden sich vor allem Westschweizer zu einer Kündigung ihrer Krankenkasse. Dies hängt vor allem mit den stark gestiegenen Prämien der…

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57 Prozent verzichten auf Wechsel der Krankenkasse und verlieren Geld

57 Prozent verzichten auf Wechsel der Krankenkasse und verlieren Geld

Bis Ende November bleibt Zeit zu einem Wechsel der Krankenkasse. Wer die Versicherer vergleicht, kann oftmals mehrere hundert Franken pro Jahr sparen. Doch nur die wenigsten Schweizer ziehen einen Wechsel in Betracht oder haben sich bereits für einen neuen Anbieter entschieden. Mehr als drei von vier Eidgenossen bleiben ihrer Krankenkasse 2016 treu. Das ergibt eine Umfrage des SRF für die Sendung „Kassensturz“. Die Krankenkassenprämien werden in der Schweiz im Jahr 2016 um durchschnittlich vier Prozent angehoben. In einzelnen Fällen können die Beiträge sogar um bis zu 25 Prozent steigen. Besonders stark sind die Menschen in den Kantonen Neuenburg (8,2 %)…

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So teuer wird die Krankenkasse 2016 in der Schweiz

So teuer wird die Krankenkasse 2016 in der Schweiz

Die Krankenkassenprämien steigen 2016 durchschnittlich um rund 4 Prozent. Aber wie teuer ist die Grundversicherung künftig bei den einzelnen Versicherern? Die aktuellen Daten des Bundesamts für Gesundheit (BAG) geben Auskunft, wie hoch die Prämien für die Grundversicherung im Jahr 2016 je nach Unternehmen ausfallen werden. Grundversicherung: Über 400 Franken sind normal Standard ist das Modell Grundversicherung mit einer ordentlichen Franchise. Mit Unfalldeckung verlangt die größte Schweizer Krankenkasse CSS Luzern in diesem Bereich von den erwachsenen Versicherten 405 Franken pro Monat. Ohne Unfalldeckung sind es bei der 300-er Franchise rund 377 Franken. Die Beiträge können durch die höchste Franchise (2500 CHF)…

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Krankenkassenprämien 2016 steigen um bis zu 25 Prozent!

Krankenkassenprämien 2016 steigen um bis zu 25 Prozent!

Laut einer Analyse der ersten provisorischen Krankenkassenprämien für 2016 durch bonus.ch steigen die Prämien im kommenden Jahr um durchschnittlich 4 bis 6 Prozent. In einigen Fällen kann die Prämienerhöhung um bis zu 25% ausfallen. In Deutschschweizer Kantonen fällt die Erhöhung größer aus als in der Westschweiz. Der Bund gibt am Donnerstag, den 24. September die neuen Krankenkassenprämien für 2016 bekannt. Trotz der Prämienerhöhungen steigt die Zufriedenheit der Schweizer mit ihren Krankenkassen. Update zu aktuellen Krankenkassenprämien 2016 unten im Artikel. Update: Hier finden Sie bereits erste Informationen zu Krankenkassenprämien 2017. Das Portal bonus.ch hat mehr als 80.000 provisorische Gesundheitsprämien für 2016…

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Grundversicherung: Rabatte für hohe Franchise sinken ab 2017

Der Bundesrat strebt bis zum 1. Januar 2017 eine Reform der Wahlfranchisen an. Nicht nur soll die Auswahlmöglichkeiten verringert werden, gleichzeitig sinken auch die Rabatte für Versicherte mit einer hohen Franchise. Rund 650.000 Eidgenossen, in erster Linie junge und fitte Schweizer, müssen daher schon ab 2017 mit höheren Prämien rechnen. Zunächst dauert die Anhörung zur Verordnungsänderung noch bis zum 12. November 2015 im Bundesrat an. Eingeführt werden sollen die Änderung zum 1. Januar 2017. Die Franchise ist ein Höchstbetrag, den Kunden in der Grundversicherung zusätzlich zu den monatlichen Beiträgen zu 100 Prozent selbst zahlen müssen. Dazu kommt ein Selbstbehalt von…

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Prämien für Krankenkassen steigen um bis zu 4 Prozent

Die Prämienzahler bekommen die steigenden Gesundheitskosten im nächsten Jahr deutlich zu spüren. Für 2016 erwartet der Krankenkassenverband Santésuisse einen Anstieg der Beiträge zwischen 3 und 4 Prozent. In großen Kantonen mit vielen Spezialisten ist sogar eine höhere Erhöhung möglich, während der Aufschlag für die Krankenkassen in ländlichen Regionen kleiner ausfallen wird. Verena Nold, Direktorin des Krankenkassenverbandes Santésuisse, sprach mit dem Radiosender SRF über die Gründe für die steigenden Prämien. Als eine Ursache nennt sie die ambulanten Behandlungen, die von den Spitalen immer stärker angeboten werden. Sprich: Immer mehr Patienten verlassen das Spital noch am selben Tag. Laut dem SRF entfielen…

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„Sport statt Tabletten“: Fitnessabo künftig auf Kosten der Kasse?

In den letzten Tagen ist in Luzern die eidgenössische Volksinitiative „Ja zur Bewegungsmedizin“ gestartet. Hinter dem Projekt steht der Schweizerische Fitness- und Gesundheitscenter Verband (SFGV), der sich die Anerkennung von Fitnesstrainings als Medikamenten- beziehungsweise Therapieform für die gesetzliche Grundversicherung zum Ziel gesetzt hat. Ebenso sollen Kraft- und Ausdauertraining in den obligatorischen Leistungskatalog der Krankenpflegeversicherung aufgenommen werden. Damit dieses Vorhaben erreicht wird, müssen in den kommenden 18 Monaten 100.000 Schweizer ihre Unterschrift unter die Initiative setzen. Zunächst muss die Initiative jedoch erst offiziell bei der Bundeskanzlei eingegeben werden. Der SFGV schreibt in einer Mitteilung, dass die Idee und der Verbreitung von…

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Anstieg der Prämien für Krankenkasse durch Niedrigzins erwartet

Anstieg der Prämien für Krankenkasse durch Niedrigzins erwartet

  Die Konten von Pensions- und Krankenkassen werden von vielen Schweizer Banken mit Negativzinsen belastet. Die Unternehmen befürchten, dass sie das Minusgeschäft bald wiederum an ihre Versicherten in Form von höheren Beiträgen weitergeben müssen. Versicherungsvertreter klagen, dass sich die Problematik noch weiter zuspitzen wird. Concordia befürchtet jährliches Minus von 750.000 Franken Die „Strafzinsen“ in Höhe von 0,75 Prozent der Nationalbank (SNB) machen sich für die Versicherungen deutlich bemerkbar. Bei der Concordia liegen etwa durchschnittlich 100 Millionen Franken auf dem Konto, was bei dem aktuellen Negativzins ein jährliches Minus von 750.000 Franken bedeuten würde. Im Moment gewähren viele Banken noch Freibeträge…

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