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Kostenloser und unabhängiger Prämienvergleich für Progrès-Versicherte:

Progrès Krankenkasse

Seit 1991 gehört die Progrès Krankenkasse zum Helsana-Verbund. Die Gruppe bietet einheitliche Kranken- und Zusatzversicherungen mit zahlreichen Optionen an. So stehen Ihnen neben der obligatorischen Krankenversicherung günstige alternative Modelle zur Verfügung. Die Zusatzversicherungen lassen viele Möglichkeiten offen, um sich für Spitalaufenthalte, ambulante Behandlungen und den Zahnarzt einen höheren Komfort zu sichern. Auch eine spezielle Police für Grenzgänger ist im Portfolio der Progrès inbegriffen.

Krankenkassenprämien 2021 der Progrès

Von der Krankenkassenprämienerhöhung sind 2021 viele Versicherte betroffen. Bei der Progrès Krankenkasse scheint die Kostensteigerung allerdings moderat auszufallen. Im Schnitt zahlen erwachsene Versicherte 2021 für das Standardmodell mit 300er-Franchise und Unfalldeckung nur rund einen Franken weniger. Im Vorjahr sank die Krankenkassenprämie bei der Progrès sogar leicht.. 2021 betragen die Krankenkassenkosten durchschnittlich CHF 449.– pro Monat. Damit liegt die Krankenkasse deutlich unter dem Schweizer Schnitt von CHF 482.– für Erwachsene.

Je nach Kanton bietet die Progrès Krankenkasse 2021 ihre Leistungen für einen monatlichen Beitrag zwischen CHF 389.– (Uri) und CHF 647.– (Genf) an. Für Genf bedeutet die neue Krankenkassenprämie 2021 sogar eine Senkung von rund fünf Prozent im Vergleich zu 2020. In Uri sind die Kosten stabil geblieben.

2021 liegt die mittlere Krankenkassenprämie, die die Kosten für alle Versicherungsmodelle und Wahlfranchisen berücksichtigt, nur leicht über dem Vorjahresniveau. So beläuft sich die Erhöhung mit 0,5 Prozent nur knapp über der des letzten Jahres (0,2 Prozent). Je nach Kanton können sich die Krankenkassenprämien jedoch überdurchschnittlich verteuert haben. Mit einem individuellen Krankenkassenvergleich finden Sie heraus, welche Krankenkasse Ihnen das beste Angebot machen kann.

Progrès: Krankenkassen Kosten variieren nach Kantonen

Wie hoch die Prämien für Sie ausfallen, richtet sich nach dem Wohnsitz. In Ballungszentren müssen Einwohner deutlich mehr zahlen als in ländlichen Regionen.

So viel kostet die obligatorische Krankenversicherung (mit 300er-Franchise und Unfalldeckung) in den fünf mitgliederstärksten Kantonen:

  • CHF 455.– im Aargau (+1,0 Prozent)
  • CHF 522.– in Zürich (-1,1 Prozent, Prämienregion 1)
  • CHF 521.– in Bern (-3,5 Prozent, Prämienregion 1)
  • CHF 433.– in Thurgau (+1,8 Prozent)
  • CHF 389.– in Uri (+1,0 Prozent)

Wenn Sie die höchste Franchise von CHF 2‘500.– bevorzugen, können Sie Ihre Kosten erheblich reduzieren. Der Beitrag sinkt beispielsweise in Uri um fast CHF 130.– auf CHF 260.70 pro Monat. Allerdings steigt das Risiko, im Krankheitsfall über den Selbstbehalt hinaus an den Kosten beteiligt zu werden.

Alternative Modelle der Progrès mit 16 Prozent Rabatt

Die Grundversicherung zeichnet sich durch eine freie Arztwahl aus. Besuchen Sie stattdessen bei jeder medizinischen Versorgung einen bestimmten Mediziner oder ein festgelegtes Gesundheitszentrum, können Sie Ihre Prämien merklich reduzieren. Das Hausarzt- beziehungsweise HMO-Modell „BeneFit Plus – Hausarztmodell“ ermöglicht eine Ersparnis im zweistelligen Prozentbereich.

Die monatlichen Kosten zwischen der Grundversicherung und den alternativen Modellen im Vergleich am Beispiel der Stadt Aarau (Aargau):

  • CHF 455.– für die obligatorische Krankenversicherung
  • CHF 400.40 für das BeneFit Plus – Hausarztmodell 12 Prozent
  • CHF 382.20 für das BeneFit Plus Hausarztmodell 16 Prozent

Wählen Sie sogar die höchste Franchise, verringern Sie Ihre Ausgaben mit dem Hausarztmodell auf CHF 253.90 pro Monat.

Um das Modell nutzen zu können, ist eine Behandlungsmöglichkeit in der unmittelbaren Umgebung wichtig. Das Ärztenetz der Helsana-Gruppe ist in Städten engmaschiger als in Gemeinden. Kein eigenes Ärztenetz gibt es in Glarus, Jura, Nidwalden und Obwalden. In den anderen 22 Kantonen sind Mediziner beziehungsweise Praxen in ausreichender Form zur Auswahl vorhanden. Besonders viele Möglichkeiten stehen den Aargauern, Bernern, Luzernern, Solothurnern, St. Gallenern sowie Zürchern offen.

Weiterhin lässt sich das Modell „BeneFit Plus Telmed“ wählen, welches das Hausarztmodell mit einer telefonischen Beratung verknüpft. Hier müssen Sie zuerst einen Mediziner des Netzwerkes „Medgate“ per Telefon kontaktieren, der entweder unmittelbar eine Diagnose vornimmt oder Sie an einen Spezialisten überweist. Ausnahmen gelten nur in Notfällen, beim Gynäkologen, Augenarzt oder bei der Geburtenhilfe. Dieses Modell ermöglicht eine Beitragsersparnis von 15 Prozent.

Kunden bewerten Progrès unterschiedlich

In zwei Umfragen unter Versicherten schneidet die Progrès unterschiedlich stark ab. Bei Comparis erhält die Krankenkasse die Note gut (5,3 von 6 Punkten, Stand 2019). Damit verbessert sich die Krankenkasse leicht um 0,1 Punkte im Vergleich zum Vorjahr.

Das Ergebnis setzt sich dabei aus drei Bereichen zusammen. Für ihre Kundeninformation erreicht die Progrès die beste Note 5,2. Die Mitarbeiter werden als sehr kompetent und freundlich eingeschätzt (5,4), ausserdem werden die Abrechnungen in der Regel zufriedenstellend bearbeitet (5,3).

Bei der Konsumentenumfrage von moneyland aus dem August 2019 unter 1‘500 Versicherten ist die Progrès als einzelne Krankenkasse zwar nicht vertreten. Dafür wurde die Helsana-Gruppe insgesamt bewertet. Sie erreicht wie im Vorjahr 7,8 von zehn möglichen Punkten. Zum Vergleich: Die beste Krankenkasse wird mit 8,5, die schlechteste mit 6,7 Punkten bewertet. Mit Blick auf die Zufriedenheit der Versicherten landet die Progrès somit im Mittelfeld.

Zusatzversicherungen der Progrès

Die Leistungen der Grundversicherung sind bekanntermassen bei allen Krankenkassen gleich. Für eine höherwertige medizinische Versorgung ist es daher sinnvoll, wenn Sie sich privat durch Zusatzversicherungen absichern.

Bei der Progrès ist die Auswahl im ambulanten Bereich am grössten:

  • Standardergänzungen wie beispielsweise Brillen sind im Tarif „Top“ enthalten.
  • „Sana“ leistet für alternative Medizin und Vorsorge. Beide Bausteine sind in dem Tarif „Completa“ kombiniert.
  • Medizinische Notfälle im Ausland lassen sich durch das „World“-Produkt abdecken.
  • In dem Krankenpflege-Tarif „Primeo“ sind eine freie Arztwahl und ein hoher Komfort bei der ambulanten Behandlung inklusive.
  • Das Angebot „Omnia“ vereint ambulante und stationäre Behandlungen.

Im stationären Bereich gliedert sich die Hospital-Zusatzversicherung ebenfalls in mehrere Tarife. Selbstverständlich sind die freie Spitalwahl und die Behandlung in einer allgemeinen Abteilung. Je nach Tarif lässt sich der Komfort, bis hin zum Privatzimmer und der Chefarztbehandlung aufbessern. Das günstigste Angebot ist „Hospital Eco“, der leistungsstärkste und teuerste Tarif heisst „Hospital Comfort Classica“.

Neben hohen Kosten bei der stationären Behandlung ohne zusätzliche Absicherung können Zahnarztrechnungen ein Loch in Ihre Haushaltskasse reissen. Deshalb bietet die Progrès eine Zusatzversicherung an, die für Zahnbehandlungen rund um den Globus aufkommt. Der Tarif „Denta Plus“ steht in fünf Varianten mit unterschiedlichen Erstattungen zur Auswahl. Danach richtet sich, wie viel das Unternehmen für Zahnkorrekturen und krankheitsbedingte Zahnschäden, Prophylaxe und Kontrollbehandlungen übernimmt.

Für Grenzgänger aus Deutschland, Frankreich oder Italien hat die Progrès einen Tarif zusammengestellt. Deutsche Grenzgänger können beispielsweise mit dem Tarif „Swiss Package“ frei wählen, in welchem der beiden Länder sie sich behandeln lassen möchten. Ausserdem ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung möglich.

Möchten Sie herausfinden, welche Zusatzversicherung am besten zu Ihrem Bedarf passt und die geringsten Kosten hat, nutzen Sie unseren Vergleichsservice zur Zusatzversicherung.

Fakten zur Progrès Krankenversicherung

Bis zum Ende der 1980er Jahre war die Progrès ein eigenständiger Krankenversicherer, der sich auf den Kanton Neuenburg konzentrierte. Mit dem Eintritt in die Helsana-Gruppe dehnte das Unternehmen zu Beginn der 1990er Jahre seine Tätigkeit auf den Westen der Schweiz und anschliessend auf das gesamte Land aus. Seit 2013 firmiert die Progrès nur noch unter dem Dach der Helsana und hat beispielsweise keinen eigenständigen Internetauftritt.

Zur Helsana-Gruppe zählen ausser der Progrès auch die Sansan und Avanex. Über 1,9 Millionen Eidgenossen sind bei einer der vier Krankenkassen mit Hauptsitz in Dübendorf bei Zürich abgesichert. Allein die Progrès erzielte 2017 einen Prämienertrag von rund 1,39 Milliarden Franken. Als einer der grössten Schweizer Krankenversicherer hat die Gruppe auch in der Unfallversicherung grosse Marktanteile. Mehr als 3.000 Mitarbeitende sind für die Helsana tätig.

Kennzahlen zu Progrès

Mitarbeiter (gesamte Helsana-Gruppe)3‘212
Standorte (gesamte Helsana-Gruppe)Circa 40
Versicherte408‘200
Prämienertrag 20171,39 Milliarden Franken
Gründungsjahr1903

Progrès Adresse

Progrès Versicherungen
Zürichstrasse 130
8600 Dübendorf
Telefon: 0844 808182
Web: www.helsana.ch

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41, Zürich

„Ich war überrascht, wie unkompliziert der Vergleich funktioniert hat. Dank der Hilfe zahle ich jeden Monat 96 Franken weniger.“

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56, Luzern

„Ich habe es immer gescheut, zu einer anderen Kasse zu gehen. Der Krankenkassenvergleich hat mir jedoch gezeigt, wie viel ich in all den Jahren zu viel gezahlt habe.“

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Daniel
33, Bern

„Ich hätte niemals gedacht, dass es so grosse Unterschiede gibt! Die Offerte kam sehr schnell bei mir an und der Wechsel war sehr einfach.“

Helsana Krankenkasse

Die Helsana ist eine der grössten Krankenkassen in der Schweiz und gehört in vielen Prämienregionen zu den günstigsten Versicherern. 

CSS Krankenkasse

Die CSS hat ein grosses Angebot an Zusatzversicherungen, die Prämien für die Grundversicherung bewegen sich auf moderatem Niveau.

Mutuel Assurance

Mit 1,3 Millionen Versicherten ist die Groupe Mutuel eine der grössten Schweizer Krankenversicherungen. Doch wie zufrieden sind die Kunden, zahlen sie mehr im Vergleich?

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